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Sehr geehrte Frau Vizebürgermeisterin Mag. Uschi Schwarzl!

Mit Verwunderung entnehme ich der Tiroler Tageszeitung vom Freitag den 17. Juli sowie einem Mail des Magistrats Innsbruck vom 8. Juli 2020 an Kulturveranstalter, dass Sie einen „Kulturstrategieprozess“ für die weitere kulturelle Entwicklung Innsbrucks bis 2030 zu initiieren gedenken. So soll neben einer Kulturmanagerin namens Rita Hebenstreit, die den Willens- bzw. Meinungsbildungsprozess von Seiten der Stadt Innsbruck zu begleiten hat, eine Frau Aliette Dörflinger von der Agentur „LIquA“ (Linzer Institut für qualitative Analyse ) das Vorhaben bis 2022 organisatorisch in die Wege leiten.

Kulturstrategie Uschi Schwarzl

Das Ganze erinnert mich, mit Verlaub, an ein ähnliches Unterfangen aus dem Jahre 2016, zu dem die damalige Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer an die hundertzwanzig Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus dem südöstlichen Mittelgebirge ins Kongresszentrum Igls lud, um über die Zukunft der Region nachdenken zu lassen. Auch dies selbstverständlich unter der Leitung einer Agentur, in diesem Fall von „Brand Logic“, ein Institut, das auf seiner Homepage vollmundig verkündet: Wir machen aus Unternehmen führende Marken!

In der Realität spielte sich das dann so ab, dass die eingeladenen Gäste, viele politische Funktionäre aus der Kommunalpolitik, aber auch sonst durchwegs honorige Persönlichkeiten, Universitätsprofessoren, Unternehmer, Freischaffende und in Initiativen engagierte Bürgerinnen und Bürger an zwölf verschiedene Tische beordert wurden, wo sie zuerst einen Sprecher bzw. eine Sprecherin zu wählen und sodann auf Zettelchen handschriftlich ihre Ideen zu notieren hatten. Alle diese Vorschläge wurden von auf der Bühne sportlich hin und her hetzenden, sehr jugendlichen, sehr modisch gekleideten, ununterbrochen in ihr Headset-Mikro quasselnden Moderatorenschnöseln zusammengefasst und zum Meinungsbrei einer fiktiven Schwarmintelligenz verrührt, die etwa zu Ergebnissen wie diesen führte: Wir wollen in der Region Spitzenrestaurants, aber sie sollten nicht zu teuer sein. Wir wollen in der Region Gesundheitszentren, aber bitte keine Spitäler mit möglicherweise infektiösen Patienten. Wir wollen Sporteinrichtungen, aber bitte keine touristische Übernutzung. Wir wollen biologische Bauernmärkte, aber bitte in jedem Dorf auch einen ordentlichen Supermarkt. Kurz und gut, das Ergebnis all der stundenlang sich hinziehenden Sitzungen gipfelte zuletzt im Traum des zeitgeistigen Spießers: Gut leben zu wollen, in Ruhe gelassen zu werden und dafür nichts leisten zu müssen!

Vielleicht sollte ich Ihnen, sehr geehrte Frau Schwarzl, auch in Erinnerung rufen, dass Frau Oppitz-Plörer sich bei dieser Gelegenheit die ewige Feindschaft eines Großteils der Bevölkerung von Igls und Vill zuzog. Denn wenn die meisten der Beteiligten sich auch vornehm jeglichen offenen Protests enthielten, so verziehen sie es der offenbar im Hinblick auf den Umgang mit menschlicher Würde vollkommen unerfahrenen Bürgermeisterin nicht, meist gebildete und durchaus renommierte Bürger von oberflächlichen Marketingfuzzis wie Volksschüler behandeln und, wenn jemand etwas sagen wollte, von oben herab niederbügeln zu lassen. Exakt dieselbe flagrante und belehrungsresistente Unerfahrenheit der an sich sehr bemühten Jungpolitikerin Oppitz-Plörer, die stets verzweifelt versuchte, ihr großes Vorbild Hilde Zach nachzuahmen, ohne deren unternehmerische Qualitäten zu besitzen, führte als Krönung des Meinungsbildungsprozesses zu einer Patscherkofelbahn, die statt der von professionellen Liftunternehmern mehrfach errechneten 30 bis 40 Millionen Euro 80 Millionen Euro kosten und als Megadesaster wahrscheinlich vor Gericht landen wird. Eine solche Entwicklung wäre übrigens allein schon aufgrund der unsäglich peinlichen und dilettantischen Veranstaltung im Congress Igls durchaus voraussehbar gewesen.

Wollen Sie, geschätzte Frau Schwarzl, solchen Unsinn wirklich noch einmal wiederholen? Wollen Sie wirklich, dass Innsbrucks Kulturschaffende, um ihr Lebenswerk zu erklären, zu der von ihnen beauftragten Kulturmanagerin Rita Hebenstreit und der LIquA-Angestellten Aliette Dörflinger pilgern? Über beide Damen ist übrigens trotz intensiver Internetabfrage fast nichts herauszubekommen, was doch auf eine relativ bescheidene Kompetenz schließen lässt, wenn man bedenkt, dass heute schon jeder halbwegs clevere Geschäftsführer eines Viersternehotels über seine Gäste, bevor sie eintreffen, ausreichend Material zutage fördert. Wollen Sie wirklich, um einmal nur bei der Musik und beim Theater zu bleiben, dass ein Johannes Reitmeier, Intendant des Tiroler Landestheaters, oder ein Alexander Rainer, Orchestermanager des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck, oder ein Karl-Heinz Siessl, Gründer und Leiter des Orchesters der Akademie St. Blasius, oder ein Gerhard Sammer, seit bald Jahrzehnten Dirigent des Kammerorchesters Innstrumenti, oder ein Alessandro De Marchi, künstlerischer Leiter der Festwochen der Alten Musik, oder gar ein Professor Norbert Pleifer über etwas reden müssen, was keinem Kulturinteressierten in Tirol gesagt werden muss, weil er es zu wissen hat? Bemerken Sie eigentlich nicht, welch ungeheuerliche Herabwürdigung ihnen da, wahrscheinlich unfreiwillig, unterläuft, wenn es heißt, in einem ersten Schritt sollen bis März 2021 Grundlagenarbeiten durchgeführt und das Kulturleben der Stadt analysiert und zu diesem Zweck 30 qualitative Interviews mit Akteuren der Szene durchgeführt werden?
Frau Schwarzl! Erlauben Sie mir bitte die höfliche Frage: Wozu beziehen Sie eigentlich ihr fettes Gehalt als Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Verkehr und Kultur, wenn sie offenbar nicht die geringste Ahnung davon haben, was in Innsbruck in Sachen Kultur los ist? Wo es in Innsbruck bei der Kultur hapert? Welche Anliegen ihre Kulturschaffenden haben? Und wo in Zukunft Möglichkeiten zu noch mehr Qualität, zu mehr Synergieeffekten und zur besseren Vernetzung zu finden wären? Entschuldigen Sie, wenn Sie das als Kulturpolitikerin nicht wissen, dann drehen Sie bitte noch heute das Licht in Ihrem Büro aus und überlassen Sie den Job jemand anderem!

Ich hege allerdings den Verdacht, dass Ihr wahres Anliegen viel abgefeimter und hinterhältiger ganz im Sinne postmarxistischer Subversion ausfallen könnte. Ich hege den Verdacht, dass Sie die großen Dampfer des Kulturlebens, von den Museen bis hin zum Theater und zum Denkmalschutz, ohnehin in Ruhe zu lassen gedenken und sich hüten werden, die dafür Verantwortlichen zu einer Aussprache zu zitieren. Mit den geplanten 30 Interviews bzw. mit der danach folgenden Einbeziehung der sogenannten Öffentlichkeit, was auch immer darunter zu verstehen ist, könnten Sie ja auch den Zweck verfolgen, die bislang alten Lieblinge einer seit Jahrzehnten konservativen, katholischen und volkskulturell orientierten Kulturpolitik gegen die ökologisch, basisdemokratisch und feministisch orientierten Lieblinge ihres grünlinken Zeitgeists auszutauschen. Dagegen wäre auch nichts einzuwenden, wenn es nicht auf eine so feige Art durch Scheinobjektivierung und das Vorausschicken zweier umgänglicher bezahlter Söldnerinnen geschehen würde. Oder ist auch diese Interpretation noch viel zu verschwörungstheoretisch intelligent? Billigt sie Ihnen schlicht und einfach zu viel politische Kompetenz und Durchtriebenheit zu? Und ist die Wahrheit, wie in Tirol meist in solchen Fällen, nicht wesentlich trivialer?
Hierzulande sind wir es nämlich gewohnt, allen Sonntagsreden von der Bedeutung der Kultur zum Trotz, Kulturpolitiker vorgesetzt zu bekommen, deren Qualifikation in erster Linie darin besteht und bestand, bei der richtigen Partei bzw. bei deren richtiger Teilorganisation zu sein, aus dem richtigen Landesteil zu kommen und quotenmäßig über die adäquaten Geschlechtsteile zu verfügen. Die Leidenschaft für Kultur, das Wissen über Kultur, die Fähigkeit, im Haifischbecken der Kultur durch fachliche Kompetenz die meist beeindruckend auftrumpfenden Schaumschläger von den wirklichen Könnern zu unterscheiden, die etwas zu sagen haben, all dies hat wirklich noch nie eine Rolle gespielt. Einer der Gründe, weshalb ich froh bin, nach 25 Jahren die Innsbrucker Promenadenkonzerte, eine der erfolgreichsten Kulturveranstaltungen der letzten Jahrzehnte in Innsbruck überhaupt, in jüngere Hände übergeben zu können, bestand schlicht und einfach darin, dass sich irgendwann meine Lust verflüchtigt hat, als Kulturschaffender und Kulturveranstalter ununterbrochen mit halbgebildeten und umso eingebildeteren Amateuren verhandeln zu müssen. Leider ist diese simple Diagnose, sehr geehrte Frau Schwarzl, wahrscheinlich auch in Ihrem Fall die einzig richtige.

Wenn sie nämlich eine Ahnung von Kulturpolitik hätten, dann wüssten Sie genau, dass nicht irgendwelche Kulturmanagerinnen, nicht irgendwelche Instituts-Mitarbeiterinnen und nicht irgendwelche Interviewgeberinnen aus der Kunstszene oder aus einer fiktiven Öffentlichkeit die Zukunft der Kultur in Innsbruck zu definieren haben, sondern ausschließlich Sie selbst als wissende, erfahrene und riskierende Politikerin. Dann müssten Sie wissen, dass Ihre Aufgabe lediglich darin bestünde, sich höflich bei einem Termin im Landestheater anzumelden und dort nach der ernsthaften Erkundigung, welche Wünsche seitens der Intendanz vorlägen, die Frage zu stellen, was anzustellen sei, um mehr Opern aufführen zu können, mehr Leute ins Theater zu bringen oder eine bessere Vernetzung mit dem Tourismus herbeizuführen. Oder Sie würden sich beim Tiroler Symphonieorchester Innsbruck erkundigen, was zu tun sei, um die Leistung des Orchesters endlich auf Tonträgern dokumentieren zu können und welche Maßnahmen nötig wären, um aus einem sehr guten mittelmäßigen Orchester ein international renommiertes zu machen? Oder Sie würden sich bei Josef Margreiter, dem Chef der Lebensraum Tirol Holding erkundigen, wie aus einem Zusammenspiel des Landes mit seiner Hauptstadt in Sachen Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft und Tourismus von Erl bis Ischgl Synergie-Effekte zu erzielen seien. Oder Sie würden sich bei Ihrem Freund Professor Norbert Pleifer einfinden und ihn fragen, ob er jetzt in Pension gehen oder doch noch einmal einen Radikal-Relaunch seines inzwischen im studentischen Spießertum versandelten Treibhauses angehen wolle. Und und und! Wenn Sie eine Ahnung von Kulturpolitik und Zeit für Kulturpolitik und Lust auf Kulturpolitik hätten, würden Sie schlicht und einfach das Gespräch mit all jenen suchen, die bisher schon etwas geleistet haben. Und sie würden mit ihnen darüber diskutieren, wie diese Leistungen durch Synergie-Effekte, durch mehr oder besser eingesetzte Geldmittel, durch besseres Marketing und vor allem durch noch höhere Qualität vor dem Hintergrund auch einer kulturellen Globalisierung konkurrenzfähig gemacht werden könnten.

In diesem Sinne: Beweisen Sie bitte, dass Sie trotz Ihres lächerlichen Plans, der sich hinter dem Begriff „Kulturstrategie Innsbruck 2030“ verbirgt und den sie schleunigst in Verstoß geraten lassen sollten, doch noch etwas von der Sache verstehen, für die Sie engagiert wurden. Oder beweisen sie menschliche Größe und gehen Sie!

Mit vorzüglicher Hochachtung
Alois Schöpf

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Lieber Alois, man kann nicht einmal sagen, du hattest keine Zeit, dich kürzer zu fassen. Ich möchte auf keine Zeile verzichten.

  2. Marcel Looser

    Lieber Alois
    Ich verfolge aufmerksam, mit Interesse und Vergnügen deinen Blog, heute Morgen habe ich den Artikel zu Frau Uschi Schwarzl gelesen. Es ist mir dabei einer meiner sehr guten Freunde, Ernst Nef (Anglist, Germanist, Lyriker) – eine Art Mentor von mir – in den Sinn gekommen, bei dessen Beerdigung ich die Trauerrede gehalten habe. Dabei habe ich über ihn folgendes gesagt:
    … es war nicht leicht, an ihn heranzukommen, er war eher reserviert, hielt einen gewissen Abstand, er war sehr belesen, mit scharfem analytischen Verstand, sprachgewandt, er wirkte selbstsicher, hielt seine Meinung oft für absolut, er konnte sehr moralisch und dabei gnadenlos sein – gegen Schwätzer, Ideologen, Abzocker – er war kein Diplomat, er war stolz und selbst verletzlich …
    Dies könnte wohl auch in einem Nachruf auf dich stehen – ein messerscharfer Analytiker, der die menschlichen Schwächen mit Verve aufdeckt und den Leuten den Spiegel vorhält. In der Politik kommen leider naturgegebenermassen nicht immer die kompetenten, erfahrenen Leute zum Zuge, allzuoft herrscht das Mittelmass vor, und doch ist es halt immer noch besser als jegliche Art von Diktatur – und seien es die Philosophen in Platons Staat. Du als Kolumnist hast wenigstens die Möglichkeit, dagegen anzuschreiben.
    Die Schilderung der Veranstaltung von Frau Oppitz-Plörer hat mich sehr amüsiert – diese Art von «Weiterbildung» ist seit einigen Jahren in Mode (von amerikanischen Unternehmensberatern Mitte der 90er Jahre entwickelte Workshop-Methode namens «World-Café»). Ich habe mich an einigen dieser Veranstaltungen über die distanzlose, oberlehrerhafte Art der «LeiterInnen» genervt, über das oberflächliche Gerede. Wichtig ist ja das Spontane, niemand hat sich vorher mit der Materie befasst, niemand war auf die Fragestellungen vorbereitet, niemand hatte also etwas Substantielles, Durchdachtes zu sagen. Dazu kamen oft noch unsägliche PowerPoint-Präsentationen – all dies war nur schwer auszuhalten! Für solche Anlässe wurde viel Geld ausgegeben – die angeheuerten «Spezialisten» kosten in der Schweiz mindestens 250,–SFR / Std. – dazu kommt die Vorbereitung usw.; das Resultat war immer ernüchternd.

    Ich füge zum Schluss zwei Gedichte aus dem Band «Sei’s drum» des oben erwähnten Ernst Nef bei:

    Rote Zahlen

    Rote Zahlen
    von Kinderhand gemalt
    sind rote Zahlen
    die roten Zahlen aber
    von Managern vertuscht
    sind schwarz wie Rattenkot

    Übers Land auf dem Weg

    Übers Land auf dem Weg
    im Wagen zum Supermarkt
    – drei Kühe liegen kauend im Gras
    lecken einander geruhsam die Flanken –
    fahr ich vorbei
    dorthin wo als Kund ich
    wie sagt man doch? – König sei.

    Mit freundschaftlichen Grüssen aus der Schweiz

    Marcel

  3. Lieber Alois,
    dieses Schreiben ist ein prototypischer Hinweis auf österreichisches, politisches Kulturmäzenatentum – auch wenn nicht alles für alle oder jedes für jeden zutrifft – Teile davon treffen aber jede/n. Ich fürchte jedoch, dass die an sich Betroffenen diese hervorragenden Zeilen nicht lesen; wenn sie sie lesen, nicht verstehen, oder nicht verstehen wollen, bzw. sich nicht betroffen fühlen. Einen kleinen Schreck jedoch – so denke ich – hast Du all den Gemeinten eingejagt – und das war Dein ausführlicher Hinweis allemal wert.

    Herzlich,
    Reinhard

  4. Ich finde den Brief sehr, sehr gut, nur das Treibhaus Innsbruck, als „im Studentischen Spießertum versandelt“ zu bezeichnen, finde ich persönlich leider einen absoluten und unnötigen Fehlgriff. Daher würde mich eine Begründung für diese Aussage sehr interessieren. Ich habe im Treibhaus in den letzten Wochen viel an einzelnen Tischen gesessen und mit den Menschen gesprochen, und zwar vor dem Abschluss des Semesters, und habe dort Menschen aus vielen unterschiedlichsten Berufen und Welten angetroffen, unter denen die StudentInnen nur einen Teil ausgemacht haben, aber bei Weitem nicht alle. Ich habe dort auch keine Spießer angetroffen, aber vielleicht bin ich selber einer, und kann das daher nicht beurteilen. Und den Begriff „versandelt“ finde ich bei der Hingabe und dem Engagement, das ich dort erlebt habe, und zwar von ALLEN Mitarbeitern bis hin zum unermüdlich engagierten #Norbert Norbert K Pleifer als absolut unpassend. Ich empfehle daher, das Treibhaus öfter zu besuchen und wirklich wahrzunehmen, was dort passiert, vielleicht wäre der August ein gutes Monat dafür!

  5. Bernhard Schösser

    Als einer der unbezahlten Ideengeber des Regionalentwicklungsprozesses darf ich festhalten: Sehr treffend analysiert! Ich möchte die hier beschriebene kulturelle Seite um den Aspekt des musikalischen und künstlerischen Spektrums ergänzen, das bisher im Weekender, Hafen… auftrat und in Innsbruck bekannterweise keine weiteren Auftrittsmöglichkeiten mehr vorfindet! Den Grünen aber vermutlich egal, man braucht ja die Hochkultur??

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