Karlheinz Töchterle: Alte Sprachen – eine Utopie. Essay

Der Fächerkanon der abendländischen Schule hat seit der Antike einen Schwerpunkt im Bereich des Sprachlich-Literarischen. Als Indiz dafür mag der Hinweis auf den „grammaticus“ als genereller Bezeichnung für den Lehrer gelten.

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Helmuth Schönauer: Zweier. Eine Verhunzung zu Norbert Gstreins Einer.

Der wahre Wert der Verhunzung lässt sich erst nach Jahrzehnten erkennen, wenn Original und Verhunzung in gleicher Weise verschimmelt sind und sich herausstellt, dass die Verhunzung oft resistenter ist als die Steilvorlage.

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Alois Schöpf: Zu satt, zu ignorant und zu selbstbezogen. Fortsetzung: 5. Von Impresarios und Producern. Essay

Von Impresarios und Producern, die das entscheidende Problem der Zukunft im Fokus haben, in der Musik und in der Dramatik eine neue Schönheit zu entwickeln, die, abseits jeden Kitsches, das Publikum nicht als ein belehrtes, sondern als ein beglücktes und von der Magie des Abends und des Festes erfülltes in den Alltag entlässt.

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Gesamttext: Alois Schöpf, Zu satt, zu ignorant und zu selbstbezogen. Über das Theater und die Oper der Zukunft. Essay

Über ein Theater und eine Oper der Zukunft, die das entscheidende Problem der Zukunft im Fokus haben, in der Musik und in der Dramatik eine neue Schönheit zu entwickeln, die, abseits jeden Kitsches, das Publikum nicht als ein belehrtes, sondern als ein beglücktes und von der Magie des Abends und des Festes erfülltes in den Alltag entlässt.

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Alois Schöpf: Zu satt, zu ignorant und zu selbstbezogen. Fortsetzung: 4. Die Dichter und Schillers Auftrag. Essay

Autoren wurden durch Regisseure und ihre marketingorientierte Selbstdarstellung ersetzt. Ihre Selbstbeauftragung lautete ganz im Sinne kollektiver Vergangenheitsbewältigung, den abendländischen Stückebestand auf sein antifaschistisches Gefährdungspotenzial hin im Hinblick auf ein immer noch chronisch zum Rechtsradikalismus neigendes Volk abzuklopfen.

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Helmuth Schönauer, Sagenhafte Kräfte, zu Alois Schöpfs akut erzählten Alpensagen „Der Traum vom Glück“, Essay

Kollege Helmuth Schönauer hat ein wunderbares Essay über mein jüngstes Buch "Der Traum vom Glück" geschrieben. Setzt man sich durch eine Veröffentlichung im eigenen Blog dem Verdacht des Eigenlobs aus? Diese Warnung möge genügen. Alles andere wäre zu viel der falschen Scham. Danke Helmuth! Alois Schöpf

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